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Wie funktioniert ein DNA Vaterschaftstest?

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Für einen Vaterschaftstest untersuchen wir die DNA aus Mundschleimhautabstrich oder Blut und vergleichen verschiedene Proben miteinander.

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Wie funktioniert ein Vaterschaftstest

Wir untersuchen bei einem Vaterschaftstest die DNA der Teilnehmer.Wir schauen uns dabei nicht an, ob die Möglichkeit für irgendwelche Krankheiten besteht, sondern vergleichen variable DNA Abschnitte miteinander, um Übereinstimmungen zu finden und daraus eine mögliche Verwandtschaft zu berechnen.

Der genetische Fingerabdruck

Bei DNA Vaterschaftstests handelt es sich um ein komplexes wissenschaftliches Verfahren, das hochvariable Abschnitte (Marker) auf der DNA mittels PCR (Polymerase-Kettenreaktion) untersucht. Diese DNA Bereiche ergeben ein so genanntes genetisches Profil, welches beim DNA Test auf Vaterschaft verwendet wird.

Da jeder Mensch zwei Elternteile hat, müssen generell 50% der Merkmale mit denen der Mutter und, bei einer bestehenden Vaterschaft, die anderen 50% der Merkmale mit denen des getesteten Vaters übereinstimmen. In diesem Fall können Vaterschaftstests die Vaterschaft bestätigen und der Vaterschaftsnachweis ist erbracht. 

Die Schritte zum Vaterschaftstest

  1. DNA entnehmen
    Die DNA Probe ist üblicherweise eine Speichelprobe, eine Probe aus den Zellen der Mundschleimhaut. Diese Zellen werden einfach und schmerzlos mit einem Wattestäbchen entnommen.

    Manche Tests müssen durchgeführt werden, nachdem ein Teilnehmer schon verstorben ist. Auch von Toten kann noch Zellmaterial entnommen werden, dass für einen Vaterschaftstest verwendet werden kann. Üblicherweise kann man auf Biopsiematerial zurückgreifen oder auch kurz nach dem Tod noch Blut entnehmen. Es können auch Ohrstöpsel, das Gebiß oder Bartsoppel aus einem Rasierer aufbereitet werden. Häufig finden Labore darin noch genügend Zellmaterial für einen DNA Test.

  2. DNA vervielfältigen
    Die Menge an DNA reicht häufig nicht aus für einen Test. Daher wird sie in einem ersten Schritt durch einen chemischen Prozeß vervielfältigt , die Polymerase-Kettenreaktion

  3. DNA Analyse
    Es werden nun die untersuchten Genorte ausgewertet. Bei uns sind das im Test "Standard" mindestens 24 Marker. Bis zu 40 und mehr sind möglich bei schwierigeren Analysen. Am Ende der Analyse liegen vergleichbare genetische Profile für jeden Teilnehmer vor

  4. Statistische Auswertung
    Mit Hilfe eines speziellen Rechenprogramms wird aus den vorliegenden Daten die Wahrscheinlichkeit für eine Verwandtschaft berechnet. Zu 100% kann eine Verwandtschaft ausgeschlossen werden. Eine bestätigte Vaterschaft ist immer eine berechnete Wahrscheinlichkeit aus den vorliegenden Daten. Dabei werden in der Regel Werte über 99,999 % Wahrscheinlichkeit erreicht. Mit solchen Werten für die Wahrscheinlichkeit ist eine Vaterschaft dann praktisch bewiesen.
Beratung: 08092 8289 222

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